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Das neue Badezimmer ist eine Freude anzusehen. Alles strahlt und glänzt. Wie kann man dieses Erlebnis möglichst lange erhalten? Und wie kann man gleichzeitig die störungsfreie Funktion der Ausstattung langfristig unterstützen? Die Basis dafür ist eine regelmäßige und sorgfältige Pflege. Und da die Armaturen zu den meist genutzten im Haushalt gehören, lassen Sie uns zusammenfassen, was sie brauchen und was ihnen im Gegenteil schaden kann.

 

Reinigung und Haushaltsrhythmus

Die Pflege um die Armaturen hängt von mehreren Faktoren ab. Zunächst kommt es auf die Anzahl der Personen im Haushalt an, ob es sich um Erwachsene, Kinder oder Senioren handelt, und ob Haustiere im Haushalt leben. Auch der Haushaltsrhythmus spielt eine Rolle: Falls Sie von zu Hause arbeiten, oder falls Sie als Senior oder als Elternteil mit dem Kind viel Zeit zu Hause verbringen, wird davon ausgegangen, dass auch die Einrichtung häufiger genutzt wird, und daher auch häufiger gepflegt werden muss. Auch die Wasserhärte muss dabei berücksichtigt werden. Wenn Sie zu Hause hartes Wasser haben, steigt auch die Gefahr von unschönen Flecken und Kalkablagerungen. Die Pflege der Armatur sollte häufiger und gründlicher sein. In diesem Fall könnte auch über die Beschaffung von Wasserfiltern überlegt werden.

Wo es überall Armaturen gibt

In jedem Haushalt befinden sich mindestens drei verschiedene Armaturen (Küchenarmaturen, Waschtischarmaturen, Dusche/Badewannenarmatur). Abhängig von ihrer Unterbringung sollten wir dann die passende Pflege auswählen. Während Küchenarmaturen hauptsächlich lebensmittelbedingtem Schmutz (z. B. Fett, Säuren oder Zucker aus Obst und Gemüse...) ausgesetzt werden, sind Armaturen im Badezimmer typischer Verschmutzung von Mikroorganismen, Seifen- oder Shampoo-Resten ausgesetzt.

Setzen Sie auf Regelmäßigkeit

Regelmäßige Pflege ist die Basis für dauerhafte Zuverlässigkeit und perfektes Aussehen der Armaturen. Das sind in der Regel kleine, nicht zeitaufwendige Handlungen, die Sie einfach zu Ihren täglichen Ritualen zuordnen. Nach jedem Gebrauch ist es empfehlungswert die Armatur und ihre Umgebung zu spülen und zu trocknen. Wir sollten die Armaturen einmal pro Woche mehr Aufmerksamkeit schenken, indem wir nicht nur die Armatur selbst, sondern auch das Untermaterial herum und alles, was dorthin nicht gehört, sorgfältig entfernen. 

Tipp: Während die Küchenarmatur nach jedem Kochen sorgfältig gewaschen werden sollte, da insbesondere Lebensmittelsäuren die Oberfläche zerstören können, müssen die Waschtischarmaturen und auch die Dusche/Badewannenarmaturen nach der üblichen Reinigung meist nur mit Spülmittel gespült bzw. trockengewischt werden. So können Sie möglichen Kalkablagerungen und der Vermehrung von Mikroorganismen besser vorbeugen.

Wie man Armaturen reinigt

Für eine effektive Reinigung verwenden Sie am besten ein angefeuchtetes weiches Tuch, oder einen Schaumschwamm oder ein Reinigungstuch, dem Sie zusätzlich etwas geeigneten Reiniger beifügen. Wischen Sie mit dieser Mischung gründlich Schmutz vom Wasserhahn ab. Wenn Sie irgendwo angetrockneten Schmutz oder hartnäckigen Kalk finden, lassen Sie den Reiniger eine Weile auf der Stelle einwirken und wischen Sie ihn dann ab. Bei hartnäckigen Verschmutzungen (bei Waschtischarmaturen meist an der Befestigungsstelle am Waschbecken/Spüle) kann auch eine weiche Bürste (z. B. eine ausgesonderte Zahnbürste geeignet) verwendet werden. Wenn der Schmutz abgewischt ist, spülen Sie die Armatur gründlich aus und trocknen Sie sie ab. Wiederholen Sie den Vorgang bei Bedarf.

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Küche und Bad: etwas andere Pflege

Wie bereits erwähnt, ist die Pflege von Badarmaturen und Küchenarmaturen meist unterschiedlich. Es ist daher empfehlungswert, einen Reiniger zu wählen, der auch die Umgebung berücksichtigt. Während sich die Küchenreiniger auf Schmutz, Kalkablagerungen, jedoch auch Fette und Öle aus der Küche hinrichten, sind die Badreiniger in der Regel für Schmutz, Mikroorganismen und Kalk bestimmt. Vergessen Sie nicht, dass Sie nicht „nur“ die Armatur reinigen, sondern auch Waschbecken, Spüle, Badewanne oder Dusche. Auch der gewählte Reiniger sollte diese Umgebung respektieren.

Edelstahlspülen brauchen eine andere Pflege als solche aus Kunststein und unterscheiden sich bestimmt von Waschbecken, Badewannen, Duschwannen oder Glaswänden. Ein falsch gewählter Reiniger kann die Umgebung beschädigen.

Tipp von SANITINO: Sehen Sie, wie man eine Granitspüle reinigt. Außerdem haben wir für Sie einen Artikel über die Reinigung einer Edelstahlspüle vorbereitet.

Was ist zu vermeiden?

Unabhängig davon, mit welcher Oberfläche die Armaturen ausgestattet sind, sollten Sie aggressive chemische Reiniger (mit Lösungsmitteln und Säuren) vermeiden, die die schützenden Oberflächenbeschichtung der Armatur beschädigen und angreifen können. Vergessen Sie verschiedene Topfkratzer, grobe Bürsten, Sandreiniger oder Schwämme mit rauen Teilen. Sie können auch die Schutz- oder Oberflächenschicht selbst „zerkratzen“, also mechanisch beschädigen. Wenn Sie sehr hartnäckig wären, könnten Sie sogar die Armatur zerkratzen oder einen Teil der Beschichtung abreißen. Seien Sie vorsichtig mit gewöhnlichem Essig oder Zitrone, die unverdünnt ebenfalls Oberflächen beschädigen können.

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